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Aktuelles

CCO-Tanzsportabteilung läutete die heiße Phase ein

Die Tanzsportabteilung des Carneval Comité Oberlahnstein (CCO) startete jetzt in ihre heiße Phase. Ganz entspannt stand jedoch erst mal eine Weihnachtsfeier auf dem Plan. 35 Tänzerinnen und Tänzer der Gardegruppe und des Showballetts verbrachten einen tollen Abend in der Eventscheune in Geisig. Unter dem Motto „Aprés-Ski und Hüttengaudi“ wurde viel gespielt, gelacht und gefeiert. Die Musikauswahl war perfekt auf die Gruppe abgestimmt und so wurde auch das Dessert unter den Klängen von „Cordula Grün“ mit einem großen Feuerwerk serviert.

Am nächsten Tag startete für die Gardetänzer der jährliche Trainingstag. Die 23 Tänzerinnen übten alle Tanzschritte, der Einmarsch wurde gestellt und die Tänzerinnen fit gemacht für die bevorstehende Kampagne. Die Gardegruppe steht in den Startlöchern und wartet auf Ihren ersten Auftritt bei der ersten großen Trockensitzung des CCO‘s am 25. Januar.

Wenige Tage nach diesem wichtigen Trainingstag stand das Trainingslager des Showballetts auf dem Plan. Hier wurde unter der neuen Leitung von Jasmin Kalb, Michaela Dasbach und Athina Butto ebenfalls die Gruppierung fit gemacht. Zwei Tage wurde hart trainiert, die Hebungen geübt, die Schritte mehrmals wiederholt und mit viel Liebe zum Detail  wurden die Requisiten in den Tanz eingefügt. „Das Thema bleibt noch geheim, aber unser Publikum darf gespannt sein, es wird sehr rhythmisch“, so Jasmin Kalb. Beim Trainngslager kam aber auch eine gute Verpflegung nicht zu kurz. Es war ein sehr gelungenes Wochenende, so das Fazit. Doch damit nicht genug. Am selben Wochenende fand anlässlich des 50 jährigen Geburtstages der Stadt Lahnstein die Veranstaltung „50 Jahre Karneval in Lahnstein“ statt. Auch da waren die Tänzerinnen mit dem Gardetanz der Kampagne 2019 präsent und repräsentierten mit Stolz den Verein. Die heiße Phase wird auch in der Vorweihnachtszeit weiter anhalten, bevor es dann in den Endspurt geht. Die Wochenenden sind blockiert um das Bühnenbild zu malen, Kostüme zu nähen, und natürlich um zusätzliche Trainingseinheiten zu absolvieren.

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Showballett mit unserem Trainerstab Jasmin Kalb, Michaela Dasbach und Athina Butto

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Showballett

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Gardetanzgruppe

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Showballett


 

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Hoher Besuch aus Mainz im Lahnsteiner Fastnachtsmuseum
Jahresausflug des „Förderkreises des Mainzer Fastnachtsmuseums“ führte zum CCO ins Martinsschloß

Die Fastnachtsmetropole Mainz und die etwas kleinere Fastnachtshochburg Lahnstein haben nicht nur den Schlachtruf „Helau!“ gemeinsam. Viele närrische Traditionen findet man in beiden Städten. Und schließlich gehörte die frühere Stadt Oberlahnstein zum Kurfürstentum Mainz. Das Mainzer Rad ist deshalb auch im Lahnsteiner Stadtwappen enthalten. Nach dem Besuch des „Mainzer Obermessdieners“ Andreas Schmitt im vergangenen Jahr  war es jetzt eine große Gruppe Mainzer Fastnachtsgrößen aus dem Förderkreis des Mainzer Fastnachtsmuseums, die sich Lahnstein und das CCO-Fastnmachtsmuseum im Martinsschloß als Ziel ihres Jahresausflugs auserkoren hatten.

Bei strahlendem Sonnenschein kam der Bus mit den 54 Mainzer Gästen auf dem Salhofplatz an. Hier wartete schon ein vierköpfiges, in roten Vereinsdress gekleidetes, Empfangskomitee des CCO-Vorstands auf den hohen Besuch aus der Landeshauptstadt. Mit dabei waren unter anderem der Vorsitzende des Förderkreises des Mainzer Fastnachtsmuseums Gerd Ludwig (früherer Vizepräsident des MCC), Peter Krawietz (ehemaliger Mainzer Kulturdezernent), Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban (MCV-Präsident), der MCC-Archivar und Zugamarschall des MCC Stefan Baum und die aus der Fernsehfastnacht der Mumbacher Bohnebeitel bekannte Aktive Hildegard Bachmann. Mit großem „Hallo und Helau“ wurden die Gäste zu Fuß durch die Stadt in Richtung Rhein geleitet. Manche Lahnsteiner Passanten fragten sich schon ob sie was verpasst hätten.

Im Innenhof des Martinsschlosses angekommen erhielten die Gäste neben Wein vom Mittelrhein auch viele Informationen über die Geschichte der Lahnsteiner Fastnacht, denn die zweite Vorsitzende und Archivarin des CCO, Eva Bonn, hielt einen interessanten und mit vielen Anekdoten gespickten Vortrag zu diesem Thema. Für Abwechslung sorgte Florian Thiel, der als Bänkelsänger etliche Mainzer und Lahnsteiner Fastnachtslieder zum besten gab, was dazu führte dass Mainzer und Lahnsteiner, närrisch vereint, mitten im Spätsommer gemeinsam schunkelten.

Die Mainzer Gäste waren vom kleinen, aber feinen, Lahnsteiner Fastnachtsmuseum sichtlich beeindruckt. Nachdem einige passende Geschenke ausgetauscht und eine großzügige Spende an das CCO-Fastnachtsmuseum überreicht war, folgte auch noch eine offizielle Einladung der Mainzer an das CCO zum Besuch des dortigen  Fastnachtsmuseums, die in absehbarer Zeit wahrgenommen werden soll.

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Der Vorsitzendes des Förderkreises Mainzer Fastnachtsmuseum Gerd Ludwig und sein Lahnsteiner Pendant Eva Bonn tauschten viele interessante Fakten zum Brauchtum Fassenacht aus.

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MCV-Präsident Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban war vom Lahnsteiner Fastnachtsmuseum sichtlich beeindruckt.

MZ2019 03 home Eva Bonn und Beate Hoffmann nahmen die Mainzer Fastnachterin und aus der Fernsehsitzung der Mumbacher Bohnebeitel bekannte Aktive Hildegard Bachmann in ihre Mitte.

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Bei Wein und Brezelchen unterhielten sich Mainzer und Lahnsteiner Fassenachter im Innenhof des Martinsschlosses über ihre Lieblingsthema, die Fassenacht am Rhein und lauschten dem kurzweiligen Vortrag von Eva Bonn.

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Die Lahnsteiner Karnevalsvereine und Garden sowie die Zores-Band feierten am 16. November 2019 in der Stadthalle gemeinsam "das Brauchtum". Ein gelungener Abend, von dem man in der Stadt an Rhein und Lahn noch lange sprechen wird. Hier ein paar Eindrücke aus dem abendfüllenden Programm.

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Die „doppelte Zwanzig“ inspirierte Eva Bonn für das Zugabzeichen

CCO stellt den Pin für 2020 vor

Die metallenen Ansteckpins, mit denen das Carneval Comité Oberlahnstein in jeder Kampagne die Narren überrascht, erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit, denn sie sind einerseits ein echtes Schmuckstück und andererseits ein begehrtes Sammelobjekt. Der Verkaufserlös kommt zu einhundert Prozent der Finanzierung der Fastnachtsumzüge am Karnevalssamstag und am Rosenmontag zugute.

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Eva Bonn, die zweite Vorsitzende des CCO, hat sich auch für die Session 2020, die unter dem Motto steht „Die Fassenacht muss Zauber bleiben“, wieder ein ganz besonderes Zugabzeichen ausgedacht: Inspiriert von der Zahl 2020, der doppelten Zwanzig also, schuf sie das Abzeichen, das sowohl des Vereinswappen als auch das Lahnsteiner Stadtwappen enthält. Das Abzeichen sieht mit seiner Goldprägung und dem halbplastisch herausgearbeiteten Motiv wieder sehr edel aus.

Das Zugabzeichen 2020 kann ab sofort bei vielen Vorstandsmitgliedern des CCO, in der heimischen Gastronomie, bei Bürotechnik Jachmich, Adolfstraße Ecke Frühmesserstraße und in der Wäscherei Glatt und Sauber, Adolfstraße 96, zum Preis von je 2,50 Euro erworben werden.

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Auf dem Foto:
Der CCO-Vorsitzende Helmut Hohl (rechts) und seine Stellvertreter Eva Bonn (links) und Volker Kalb (Mitte) präsentierten jetzt das CCO-Zugabzeichen 2019. Natürlich ist der metallene Ansteckpin wesentlich kleiner als auf diesem Foto, dafür ist er aber auch sehr edel gearbeitet und wurde in limitierter Auflage erstellt.


 

Ex-Tollitäten erlebten in Limburg Sagen und Legenden

Einmal im Jahr starten die ehemaligen Lahnsteiner Tollitäten, also Lahno-Rhenanien und Prinzen, einen gemeinsamen Tagesausflug. Horst Unkelbach hatte auch diesmal wieder ein schönes Ziel ausgewählt: Die Fahrt ging nach Limburg an der Lahn. Diese Stadt ist von Lahnstein aus gut mit der Bahn zu erreichen und ist immer ein lohnendes Reiseziel. Bei strahlendem Sonnenschein an einem goldenen Oktobertag  herrschten ideale äußere Bedingungen für einen perfekten Tag.

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Einen Tag in Limburg mit seiner schönen Altstadt verbrachten die ehemaligen Lahnsteiner Tollitäten bei hervorragendem Spätherbstwetter. Das Programm, letztmalig organisiert von Horst Unkelbach (obere Reihe 2.v.l.), begeisterte alle Teilnehmer.

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Bei einer ausführlichen Themen-Stadtführung erlebten die Besucher vom Rhein-Lahn-Eck Legenden und Legendäres aus der der Stadt Limburg. Auch das Limburger Dommuseum stand auf dem Programm, wo obendrein noch eine spannende Sonderführung geboten wurde.

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Auf so viel Geschichte war es dann Zeit für ein gemütlichen Beisammensein in der Limburger Altstadt, Auch das Essen in dem ausgewählten Lokal war ein Volltreffer, so dass alle Beteiligten einmal mehr Horst Unkelbach für seine jahrzehntelange professionelle Organisation der Ex-Tollitätenausflüge danken konnten. Horst Unkelbach, der am elften Elften dieses Jahres seinen 75 Geburtstag feiern kann, teilte der Runde mit, dass er das Amt des Ausflugsorganisators jetzt abgibt weil er in den närrischen Ruhestand geht, und präsentierte mit Thomas Grebel einen dafür sehr geeigneten Nachfolger.

Zurück in Lahnstein besuchten die Ex-Tollitäten noch die heimische Gastronomie und konnten die vielen tollen Eindrücke hierbei gut verarbeiten.

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